Es gibt eine Menge Markierungen und verschiedenste Wegbeschreibungen. Man kann aber auch einfach so losgehen.

Es gibt viele kleine Wegerl, die den Wald durchkreuzen. Ein Blick hinunter zeigt die
Mödlinger HTL und dahinter das
Naturschutzgebiet Eichkogel.

Tiefblick in die Klausen. Auf der anderen Seite ist rechts oben der Schwarze Turm zu sehen. Eine künstliche Ruine, die Fürst Johann I.
von Liechtenstein im Jahr 1809 erbaut hat. Damals war es modern die Landschaft mit solchen Bauwerken zu schmücken.

Über Mödling hinweg sieht man trotz des Smogs die Hochhäuser der Wienerberg-City.

Maria schaut hier in die Vorderbrühl. Oberhalb ist die
Burgruine Mödling. Die wurde wirklich als Burg gebaut und ist später verfallen.

Vom Naturfreundekreuz auf dem Frauenstein hat man den gleichen Ausblick. Ganz hinten ist noch der Husarentempel zu sehen.

Früher konnte man den Mittelteil des Kreuzes wie ein Pendel hin und her schwingen. Jetzt ist das Pendel oben verschweißt und unten angekettet.

Was die Holzstämme in der Nähe dieses Rastplatzes einmal dargestellt haben, bleibt mir ein Rätsel.

Föhren im Naturpark Föhrenberge, was sonst?

Immer oberhalb der Wege bleibend besuchen wir noch einen besonderen Platz. Nur durch Zufall entdeckt steht hier eine Bank und ein Kreuz.
Die Bank trägt eine Inschrift "Karls Lieblingsplatz". Jetzt gibt es sogar ein Gipfelbuch. Angeblich heißt dieser Gipfel in Wirklichkeit "Alexandraberg".

Während Maria mit Makroaufnahmen beschäftigt ist, drehe ich ein paar Runden, um nicht auszukühlen und meine Ungeduld zu bekämpfen.
Hier steht ein Kuriossum, ein Denkmal für einen Baum. Die Überreste der ehemaligen "Breiten Föhre" sind im Museum in St. Pölten.

Trotz der vielen Wege und der unzähligen Menschen die das ganze Jahr über am Anninger unterwegs sind, lassen sich immer wieder
schöne Platze entdecken.
Wenn man von den Hauptrouten ein wenig abweicht, ist man oft auch ganz allein.

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